Taekwon-Do
SIMONE STRESOW
"Ich verstehe Taekwon-Do mehr als Kampfkunst und weniger als Kampfsport. Für mich dient es in erster Linie der Gesunderhaltung des Körpers und der Persönlichkeitsentwicklung. Das ständige Üben und Verbessern der körperlichen und geistigen Fähigkeiten ist das oberste Ziel."
ÜBER MICH
5. Dan - Kwon, Jae-Hwa Taekwon-Do
Geboren im September 1976
-
erstes Taekwon-Do Training im Herbst 1989 im Meiendorfer SV bei Marko Florek
-
Prüfung zum 1. Dan im März 2001 in New York
-
Prüfung zum 2. Dan im April 2005 in Weilburg
-
Prüfung zum 3. Dan im April 2013 in Hamburg
-
Prüfung zum 4. Dan im Dezember 2017 bei Großmeister Michael Unruh in Hamburg
-
Lehrgänge bei Meister Kwon in New York (2001) und Portland/ Oregon (2014)
-
Prüfung zum 5. Dan im Juli 2024 bei Großmeister Michael Unruh in Hamburg
Regelmäßige Teilnahme an Trainingsveranstaltungen in Deutschland und natürlich immer wieder Training bei meinem Lehrer Großmeister Michael Unruh (7. Dan) in Hamburg
Sport oder Lebenseinstellung?
Die waffenlose Selbstverteidigung aus Korea vereint Kraft, Schnelligkeit, Flexibilität, Koordination und Kondition. Im Unterschied zu vielen anderen Kampfsportarten wird das traditionelle Taekwon-Do ohne Körperkontakt ausgeführt. Vielen vielleicht bekannt die olympische Disziplin mit Vollkontakt. Traditionell wird ohne Kontakt trainiert und dieses setzt ein hohes Maß an Körperbeherrschung und Kontrolle voraus. Durch das ständige Üben gewinnt der Mensch mit der Zeit die Kontrolle über Körper und Geist und lernt, seine Kräfte zielgerichtet einzusetzen.
Auch wenn die individuelle Entwicklung der Persönlichkeit im Vordergrund steht, ist das ausdauernde Üben in der Gruppe unverzichtbar für das Erlernen der kraftvollen, dynamischen Techniken. Die teilweise komplexen Bewegungsabfolgen erfordern neben Ausdauer und Koordination auch geistige Konzentration. Genau darin liegt das eigentliche Ziel: Körper und Geist in Einklang zu bringen – Dem Taekwondo liegt, wie vielen traditionellen asiatischen Kampfkünsten, die Philosophie des „DO“ (übersetzt mit „der Weg“) zugrunde. Darunter versteht man die Erfahrungen, die über den rein sportlichen Aspekt hinausgehen, auch Charakterbildung, Willensstärke, Gelassenheit und Selbstvertrauen.
"Taekwon-Do makes you strong in Body, Mind und Spirt"
Grandmaster Kwon, Jae-Hwa

Für Körper und Geist
Die waffenlose Selbstverteidigung aus Korea vereint Kraft, Schnelligkeit, Flexibilität, Koordination und Kondition. Im Unterschied zu vielen anderen Kampfsportarten wird das traditionelle Taekwon-Do ohne Körperkontakt ausgeführt. Vielen vielleicht bekannt die olympische Disziplin mit Vollkontakt. Traditionell wird ohne Kontakt trainiert und dieses setzt ein hohes Maß an Körperbeherrschung und Kontrolle voraus. Durch das ständige Üben gewinnt der Mensch mit der Zeit die Kontrolle über Körper und Geist und lernt, seine Kräfte zielgerichtet einzusetzen.
Auch wenn die individuelle Entwicklung der Persönlichkeit im Vordergrund steht, ist das ausdauernde Üben in der Gruppe unverzichtbar für das Erlernen der kraftvollen, dynamischen Techniken. Die teilweise komplexen Bewegungsabfolgen erfordern neben Ausdauer und Koordination auch geistige Konzentration. Genau darin liegt das eigentliche Ziel: Körper und Geist in Einklang zu bringen – Dem Taekwondo liegt, wie vielen traditionellen asiatischen Kampfkünsten, die Philosophie des „DO“ (übersetzt mit „der Weg“) zugrunde. Darunter versteht man die Erfahrungen, die über den rein sportlichen Aspekt hinausgehen, auch Charakterbildung, Willensstärke, Gelassenheit und Selbstvertrauen.
